Endlich Spargelzeit im Machfeld – es gibt einen köstlichen lauwarmen Spargel-Linsensalat mit Feta

Ich habe leider länger nichts gebloggt. Bei mir war irgendwie die Luft draußen. Viel Arbeit im Job, dann noch Einkaufen, Haushalt usw. Und viele verplante Wochenenden. Und wenn ich dann mal zuhaus war, dann bin ich vor Müdigkeit auf der Couch eingeschlafen. Von Kreativität keine Spur.

Also ich hoffe, Ihr seid  mir dennoch treu geblieben, denn jetzt, mit der Sonne und der Frühlingsluft, kommt hoffentlich auch wieder meine Liebe zu meinem Blog zurück. Ich war ja nicht komplett untätig in der Zwischenzeit.

Es wurde in den letzten Wochen natürlich gekocht. Frau will ja nicht verhungern, und JunkFood kommt nicht ins Haus. Es gäbe also eine Menge nachzuholen. Ich möchte meine Leidenschaft für gute Zutaten und die dazu passenden Rezepte gerne teilen.

Begonnen wird also gleich mal mit dem königlichsten der Gemüse … Spargel.

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Topfen-Vanillereisauflauf mit Rhabarber

200g Milchreis
800ml Biovollmilch
Prise Salz
1/2 Vanilleschote
70g Zucker
3-4 Bioeier (je nach Größe)
Abgeriebene Schale 1/2 Biozitrone
250g Topfen (20%)

500g Rhabarber schälen, holzige Enden wegschneiden und in Scheibchen schneiden. Mit 2 EL Zucker vermengen.

Den Milchreis in der Milch mit einer Prise Salz und der ausgekratzten Vanilleschote weich kochen. In einer flachen Schale auskühlen lassen.

Das Backrohr auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen!

Die Eier trennen, Eiklar mit der Hälfte des Zucker zu Schnee schlagen.

Dotter mit dem restlichen Zucker und der abgeriebenen Zitronenschale schaumig rühren. Zuerst den Topfen, dann den Milchreis löffelweise einrühren.
2/3 vom Rhabarber vorsichtig einrühren.
Zuletzt den Schnee unterheben.

Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen und mit Semmelbrösel ausstreuen.

Die Masse einfüllen und den restlichen Rhabarber oben verteilen.

Im vorgeheizten Rohr ca 3/4 Stunde backen.

Mit Staubzucker betreut servieren. Schmeckt warm als Hauptgericht, aber auch kalt als Dessert!

Ich verwende vor allem bei tierischen Lebensmitteln nach Möglichkeit Bioprodukte. Ich möchte mit meinem Konsum auf keinen Fall Massentierhaltung unterstützen. Wenn jeder in seinem privaten Bereich darauf achtet, wird sich in Zukunft die Landwirtschaft hoffentlich wieder weg von der Masse hin zu mehr Tierwohl und Qualität verändern!