Lauwarmer Kohlsprossen-Linsensalat mit Tarocco Blutorangen

Es geht weiter mit den Vitaminbomben im Winter. Sich in der kalten Jahreszeit frisch, abwechslungsreich und noch dazu supergesund zu ernähren ist gar nicht schwer. Zum Beispiel mit Kohlsprossen und Linsen aus Österreich als Salat mit herrlichen Tarocco Blutorangen aus italienischer Bio-Landwirtschaft.

Ich verwende für den Salat heimische Berglinsen, die sind auch ohne Einweichen schnell gar.

Kohlsprossen – auch Rosenkohl oder Brüsseler Sprossen (engl. Brussel Sprouts) stammen, wie der Name vermuten lässt ursprünglich aus Belgien. Die Röschen wachsen an langen Stängeln und sind ein klassisches Wintergemüse, da ihnen auch leichter Frost nichts anhaben kann. Sie sind reich an Vitamin C, Magnesium und Calcium.

Alles wird gemeinsam in einem Topf angebraten und gekocht, so fällt auch nicht allzuviel Abwasch an.

Für den Crunch streue ich noch ein paar geröstete Pinienkerne drüber, eigentlich wollte ich ja Walnüsse nehmen, waren aber leider keine mehr in meinem Vorrat. Es eignen sich aber auch alle anderen Nüsse nach Geschmack. Gewürfelter Fetakäse gibt zusätzliche Würze.

Wenn man das Dressing und die Nüsse getrennt verpackt eignet sich der Salat auch gut als Mittagessen fürs Büro. Bei fast allen meinen Gerichten ist immer eine Portion als Bürolunch vorgesehen.

Kohlsprossen-Linsensalat mit Feta und Pinienkernen

Zum Rezept geht’s wie immer mit dem Weiterlesen-Button:

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Sommerzeit ist Grillzeit – meine liebsten Beilagen – Tsatsiki und Erdäpfelwedges

Grillen gehört vor allem im Sommer bei uns zur absolut favorisierten Art Speisen zuzubereiten. Man kann schnell und einfach was köstliches auf den Tisch zaubern. Aber man kann sich auch mit ausgefallenen, raffinierten Gerichten verwirklichen.

Zu meinen liebsten Beilagen zählt jedenfalls Tsatsiki – und zwar so zubereitet wie es meine Mama und ich vor vielen Jahren – als ich noch ein Kind war – von unserer Griechischen Pensionswirtin gelernt haben. Ein echtes Originalrezept also. Jahrelang unverändert und sehr bewährt.

Die wichtigste Zutat beim Tsatsiki ist das Joghurt. Das muss unbedingt ein griechisches sein – es geht auch eines „nach griechischer Art“, mindestens 10% Fett, sonst passen weder Konsistenz noch Geschmack. Das beste gibts offen z.B. am Naschmarkt. Es ist so richtig schön stichfest. Da ich persönlich, vor allem bei tierischen Produkten, so weit möglich bio kaufe, war ich sehr erfreut, dass es jetzt auch von JaNatürlich ein Joghurt nach griechischer Art gibt.

Und nein, es geht nicht mit normalem Joghurt, Rahm – das wäre dann ja ein Rahmgurkensalat – und schon gar nicht mit Topfen (Quark), das alles schmeckt einfach nicht wie das Original. Wer Kalorien sparen möchte, soll besser das Dessert weglassen. Eine Runde Sport tut es aber auch.

Knoblauch muss auch sein und gutes Olivenöl – natürlich aus Griechenland. Und wer mag, dekoriert mit Oliven – ich mag ja keine Oliven, deshalb fällt das bei mir weg – außer ich habe Gäste.

Erdäpfelwedges – da braucht man ja eigentlich kein Rezept dazu! Da gibts so viele Varianten und Geschmäcker beim Würzen. Ich zeige hier aber dennoch gerne meine Variante.

Tsatsiki, Zazaki, Erdäpfelwedges, Wedges, Kartoffelwedges, Ofenkartoffel, Ofenerdäpfel

 

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Endlich Spargelzeit im Machfeld – es gibt einen köstlichen lauwarmen Spargel-Linsensalat mit Feta

Ich habe leider länger nichts gebloggt. Bei mir war irgendwie die Luft draußen. Viel Arbeit im Job, dann noch Einkaufen, Haushalt usw. Und viele verplante Wochenenden. Und wenn ich dann mal zuhaus war, dann bin ich vor Müdigkeit auf der Couch eingeschlafen. Von Kreativität keine Spur.

Also ich hoffe, Ihr seid  mir dennoch treu geblieben, denn jetzt, mit der Sonne und der Frühlingsluft, kommt hoffentlich auch wieder meine Liebe zu meinem Blog zurück. Ich war ja nicht komplett untätig in der Zwischenzeit.

Es wurde in den letzten Wochen natürlich gekocht. Frau will ja nicht verhungern, und JunkFood kommt nicht ins Haus. Es gäbe also eine Menge nachzuholen. Ich möchte meine Leidenschaft für gute Zutaten und die dazu passenden Rezepte gerne teilen.

Begonnen wird also gleich mal mit dem königlichsten der Gemüse … Spargel.

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