Apfelkuchen nach einem Rezept aus USA vegetarisch – dem neue Kochbuch von Katharina Seiser und mit Rezepten von Oliver Trific

Wer mir und meinem Blog, bzw. meinen Postings auf Instagram schon länger folgt, kennt meine Leidenschaft für das Sammeln von Kochbüchern. Was gibt es schöneres, als ein Buch in Händen zu halten. Ein Buch das in schönen Bildern und tollen Rezepten von gutem Essen und oftmals auch noch den Geschichten dazu erzählt.

Die Bücher von Katarina Seiser mag ich sehr gerne – begonnen hat es mit einem Kochkurs in der Kochschule von ichkoche.at . Katharina kochte mit uns aus ihrem Buch „Immer schon vegan“.

Der Kochkurs war ein Erlebnis. Unkompliziert und mit viel Spaß wurden Gerichte gekocht, die ganz einfach, immer schon vegan waren. Das tolle Kochbuch, aus dem die Rezepte stammen die wir im Kurs gekocht haben, gab es vor Ort zu kaufen. Und dazu gab es gleich die Gelegenheit einer persönlichen Widmung der Autorin.

Jedoch bin ich aus Überzeugung keine Veganerin. Ich esse aber seit einigen Jahren wenig Fleisch, und wenn dann nur mehr aus bekannter Herkunft. Das meiste Fleisch kaufe ich direkt beim Bauern, ich kann daher mit gutem Gewissen sagen, ich kenne mein Schnitzel persönlich. Ebenso Eier, Wurst und Schinken. Manchmal gibt es auch Wild im Bauernladen. Auch das koche und esse ich sehr gern.

Da mir Immer schon vegan von Katharina so gut gefallen hat, durften auch noch weitere Bücher aus ihrer Feder bei mir einziehen. In der Zwischenzeit wohnen „Österreich vegetarisch“ und „Italien vegetarisch“ auch in meinem Bücherregal. Und ganz frisch gedruckt konnte ich vor einigen Tagen „USA vegetarisch“, erschienen im Brandstätter Verlag, in unserer kleinen Buchhandlung,  abholen. Dabei durften gleich noch ein paar Bücher mit nach Hause! Ich bestelle meine Bücher immer in unserer lokalen Buchhandlung. Das funktioniert unkompliziert per Email, ich werde verständigt sobald sie abholbereit sind, sichert österreichische Arbeitsplätze  und die Steuern bleiben im Land.

Apple Pies USAveg

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Duftender Orangen-Marzipan Guglhupf

Ich liebe Orangen im Winter. Fast täglich gibts ein Glas frisch gepressten Saft zum Frühstück, im Büro oder zuhause. Ich kaufe auch nur mehr Bioorangen, da ich den  tollen Duft mag, den sie verbreiten. Und weil ich für viele Gerichte auch den Abrieb der Schale verwende, welcher unheimlich viel Aroma gibt. Da will man die Chemie aus dem konventionellen Anbau natürlich nicht drinnen haben.  Bei den Sorten sind Navel oder die Blutorange Tarocco aus Italien meine absoluten Favoriten.

Mit Marzipan ist das so eine Sache. Mag man oder mag man nicht. Ich mag es sehr. Also gibt es heute einen aromatischen Orangen-Marzipanguglhupf zum Kaffee.

Orangen-Marzipanguglhupf mit Zuckerglasur

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Marmorguglhupf – Kaffeehaus zuhause

Heute habe ich einen meiner Lieblingskuchen gebacken. Ich mag klassische Mehlspeisen – mit einer einfachen, guten Biskuitroulade mit selbstgemacher Marmelade, einem Obstkuchen oder eben einem Guglhupf macht man mir wesentlich mehr Freude, als mit einer aufwendig verzierten, fondantüberzogenen Torte.

Seit ich vom Urlaub zurück bin, wollte ich schon einen Marmorguglhupf backen. Bin aber bis jetzt nicht dazu gekommen.

Marmorguglhupf

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Marzipan-Birnen-Kuchen – so schmeckt der Herbst

Ich blättere leidenschaftlich gerne durch Kochzeitschriften. Alle 1-2 Wochen schmökere ich durch das Angebot in unserer Trafik. Und noch nie habe ich es geschafft ohne eine Zeitschrift rauszugehen.

Seit vielen Jahren bin ich auch Abonnentin der österreichischen Kochzeitschrift Gusto. Da gibt es immer Gerichte die ich nachkoche bzw. nachbacke. Was ich an der Zeitschrift besonders mag, dass die Zutaten einfach zu erhalten sind und die Rezepte eigentlich immer gelingen.

Diesmal hat es mir ein Kuchen angetan, der gleich 2 Zutaten hat, die meinen Geschmack besonders treffen – Marzipan und Birnen. Mit Marzipan ist das ja so eine Sache – da gibt’s die Marzipanliebhaber und die Marzipanverweigerer, dazwischen gibt’s nix! Dieses Rezept ist also für die 1. Kategorie…

Marzipan-Birnen-Kuchen Anschnitt

Die Mengen des Originalrezepts aus dem Gusto Magazin habe ich etwas angepasst, da ich den Kuchen gerne in einer Springform backen wollte.

Das Ergebnis war ein supersaftiger, nicht zu süßer Kuchen, der perfekt in den Herbst passt.

Hier mein abgewandeltes Rezept für eine Springform mit 26cm ∅.

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