Preiswerte und gesunde Vitamine im Winter – Wärmender Linseneintopf mit Gemüse

Regionale und saisonale Zutaten liegen mir sehr am Herzen. Ich brauche keine Erdbeeren und keinen Spargel, wenn sie nicht frisch geerntet aus dem Nachbarort vom Feld kommen.

Das hat viele Gründe: Obst und Gemüse schmecken halt einfach besser, wenn sie am Feld reifen durften und nicht für einen langen Transport begast werden, damit sie auch nach Tagen noch optisch schön ausschauen. Österreichischen Bauern und deren Familien werden gefördert und somit heimische Arbeitsplätze gesichert. Wer will schon, dass sein Arbeitsplatz ins Ausland verlagert wird? Deshalb sollten wir sooft wie möglich auf „Made in Austria“ achten und jede Gelegenheit nutzen, bei Direktvermarktern einzukaufen.

Auch sind die Umweltauflagen bei uns strenger als in den meisten Ländern, somit sind auch weniger Schadstoffe in heimischen Produkten.

Wer dann dazu noch weniger bekannte, alte Sorten bevorzugt, sorgt auch dafür, dass die kommende Generationen aus einer Vielfalt von Obst und Gemüse wählen können und wir nicht nur den Einheitsbrei der Lebensmittelgiganten vorgesetzt bekommen.

Klar kaufe ich auch hin und wieder mal exotisches Obst – Bananen, Avocados und andere Südfrüchte wie Schokolade wachsen nun mal nicht bei uns und ich liebe italienische Zitrusfrüchte. Da schaue ich halt, dass es möglichst Bio und Fair Trade ist.

So nun zu meinem Rezept für den schnellen Linseneintopf aus Wurzelgemüse. Schmeckt vegetarisch aber auch mit Würstchen drinnen.

Linseneintopf mit Gemüse

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Terra Madre – Salone del Gusto 3 Tage auf den Spuren des Geschmacks und der Vielfalt in Turin – frei nach dem Motto „Mangi meglio – Vivi Meglio“

Letztes Jahr habe ich schon sehnsuchtsvoll die Berichte von SlowFood, auf Facebook und in diversen Medien verfolgt und für mich beschlossen, da will ich unbedingt mal hin. Als ich heuer mit Verena von verenakocht.at im Mai auf der SlowFood Messe in Stuttgart war, haben wir gemeinsam beschlossen auch nach Turin zu fahren.

Rasch wurden Flüge und Hotel gebucht und die Vorfreude stieg bis der September endlich da war.

Donnerstag ging es schon sehr früh los, wir flogen mit der ersten Maschine nach Mailand, da es leider von Wien aus keinen Direktflug nach Turin gibt. Dort übernahmen wir den reservierten Mietwagen und fuhren gen Mailand – Fahrtzeit knapp 2 Stunden.


Unser Hotel – das B&B Hotel Torino lag, verkehrsgünstig gut, etwas ausserhalb. Kostenlose Parkplätze gab es in ausreichender Anzahl beim Hotel. Das Hotel ist für 3-Sterne gut ausgestattet. Zimmer mit Klimaanlage, TV und Dusche. Ausreichend flauschige Badetücher und die Möglichkeit, gegen einen geringen Aufpreis (7€) ein kleines Büffetfrühstück einzunehmen. Das Frühstück war so naja – man kann sicher auswärts in den diversen Cafés besser frühstücken.

In unmittelbarer Nähe befinden sich Busstationen die einen ins Zentrum von Turin bringen – Kosten pro Fahrt 1,50€. Achtung – der „Expressbus“ kostet extra. Und es wird auch kontrolliert. Merke fürs nächste Mal – es ist jedenfalls empfehlenswert, sich vorab etwas genauer über die Ölfis zu informieren, das spart dann eine Menge Zeit.

Heuer fand die Terra Madre – Salone del Gusto zum 1. Mal nicht in einer Messehalle statt, sondern an verschiedenen Plätzen verteilt in Turin. Wir sind dann also mit dem Bus gleich mal zur Hauptlocation der Terra Madre gefahren – den Valentino Park …

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Kochkurs im Grünen – Vegetarisches Fingerfood für Picknick – Bio – Logisch – Ursprünglich

KOOPERATION/WERBUNG

Ich besuche leidenschaftlich gerne Kochkurse. Mindestens 1x im Monat gönne ich mir so einen Abend bzw. Nachmittag. Um neues dazuzulernen, sei es Rezepte oder Produkte, den Kochhorizont zu erweitern und natürlich auch um gleichgesinnte nette Menschen kennenzulernen.

Dazu mache ich auch immer wieder bei diversen Gewinnspielen mit, und manches Mal ist mir Fortuna hold und ich werde ausgelost. So wie dieses Mal. Meine Freude war groß.

Am letzten Samstag dufte ich dann in der schönen Steiermark kochen – in der Kochschule „Grünes Zebra“ in Gleisdorf, auf Einladung von „Zurück zum Ursprung“ der regionalen Biomarke von Hofer.

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