Ein Wochenende im Zeichen von Bio-Grillen

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Ein kleines idyllisches Plätzchen im schönen Weinviertel, ein zum „Schlafgut“ umgebauter alter Hof war für 2 Tage das Refugium von 10 Bloggerinnen gemeinsam mit den netten Mädels von Hofer und Zurück zum Ursprung im Zeichen von #hoferbiogrillen. Das ist nun schon wieder 1 Woche her, die Zeit vergeht so schnell. 

Es ging am Freitag nachmittag los. Am Winzerhof der Familie Küssler in Stillfried/Grub, einem kleinen, idyllischen Ort an der March im schönen Weinviertel. Perfekt vorbereitet, wunderschön dekoriert erwarteten uns 2 Tage ganz im Zeichen von bio, regional und saisonal. 

Nachdem wir unsere liebevoll gestalteten Zimmer bezogen hatten gab es gleich mal ein köstliches Pastadinner – Bolognese, langsam geschmort und natürlich mit Fleisch vom Biorind, eine schnelle Carbonara – ich bin da etwas eigen – ich mag meine Carbonara original italienisch ohne Obers , oder mit einem herrlich grünem Pesto, dazu knackigen Salat und das eine oder andere Gläschen Wein.

Am Samstag morgen trafen zum üppigen Frühstück noch die Nachzügler ein. Isabel Riedl von Zurück zum Ursprung kenne ich schon von vergangenen Veranstaltungen. Sie erklärt die Hintergründe und lässt sich geduldig mit Fragen zu den Produkten löchern. 

Zurück zum Ursprung steht für Regionalität und Transparenz. Über ein einzigartiges Rückverfolgbarkeitssystem kann man den gesamten Herstellungsprozess der Produkte nachverfolgen. Es fördert die Nachhaltigkeit und den Erhalt regionaler landwirtschaftlicher Strukturen, was mir als überzeugte Biokonsumentin, sehr wichtig ist. 

Nach dem Frühstück sind wir eigentlich zu einem Spaziergang zu den Sonnenblumenfeldern aufgebrochen, aber stattdessen in den Marchauen gelandet. Echte Ruhe, Vogelgezwitscher und summende Insekten. Ein faszinierender Grashüpfer für Mini von Miniandme. Hier kann man herrlich abschalten. 

Als wir zurückkamen erwartete uns eine Jause und dann ging es auch schon mit dem Grillen los. „JakoboGrillt“ war unser Grillmeister und führte uns durch den Nachmittag und Abend. 

Als Vorspeise gab es gegrillten Tofu mit Salat – ich liess den Tofu aus – ehrlicherweise etwas das mir gar nicht schmeckt. 

Sensationell waren die Grillhendln. Nora von Nonolicious hat sie mit Hingabe mariniert. Sie waren irgendwie die Stars des Abends, die Hendln mit Modelambitionen.

Grade bei Hühnern ist der Unterschied zwischen konventionell gezogenen Tieren und Tieren aus Bio-Freilandhaltung so groß. Geschmack und Konsistenz des Fleisches sind soviel besser. Fleisch  aus Massentierhaltung kommt bei mir schon lange nicht mehr auf den Tisch bzw. auf den Grill. 

Daneben gab es noch klassische Steaks, Grillgemüse, sensationelle Grillbananen und Erdäpfel. Dazu Salat, Saucen und mein Tsatsiki. Der kleine Schokokuchen mit Vanilleeis als Dessert war ein krönender Abschluss. 

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Es wurde geschnipselt, mariniert, gerührt und viel gelacht. Die Auslöser der Kameras glühten und die SocialMedia Kanäle wurden fleissig gefüttert. Es war ein supernetter Tag. Achja … mein Motto ist ja #girlsgrillbetter 😄.

Am Sonntagmorgen wurden wir nochmals mit einem köstlichen Bio-Frühstück verwöhnt. Dann ging es auch schon wieder nach Hause. 

Es war mir eine Freude euch kennengelernt zu haben:

Nora von nonolicious.at
Melanie von gaumen-schmaus.at
Isabella & Lisa von foodissimovienna.wordpress.com
Claudia von lacapocuoca.at
Jeannine von mini-and-me.com und ihre süße Tochter

Und euch wiederzusehen:

Brigitte von haeferlguckerin.at und Natacha von thechocolatesuitcase.com 

Ich möchte nicht zu missionarisch sein, aber denkt doch beim nächsten Einkaufen einfach mal nach, wo genau eure Lebensmittel herkommen, wer sie produziert hat und vor allem wie? Wie hat das Tier, dessen Fleisch du isst, gelebt? Wie wurde es gefüttert? 

„Wissen wo mein Essen herkommt“ sollte nicht nur ein einmaliger Schwerpunkt sein, sondern gelebte Realität, damit unsere Zukunft vielfältig bleibt, die Böden gesund, das Wasser sauber und unsere Bauern überleben können. 

Nochmals herzlichen Dank für die Einladung, an Hofer Österreich für die tolle Organisation und liebevolle Dekoration der Location und last but not least, für das tolle Essen von Zurück zum Ursprung, wo man in jedem Produkt merkt „So weit muss Bio gehen“.

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