Speckknödel mit frischem Kraut – einfache, herbstliche Hausmannskost

Mal wieder ein Wochenende zuhause, es stürmt und regnet, ich hab keine Lust zu bügeln, ideal um einfach mal faul herumzugammeln. Also mach ich’s mir auf der Couch gemütlich. Meine Mietzen gesellen sich dazu und genießen es, auf meiner Flauschdecke zu kuscheln und sich kraulen zu lassen. Beim Zappen durch die Kanäle bleibe ich, wie so oft, beim Essen hängen. Diesmal war es Oliver Hoffinger auf Puls4. Dort gab es  Speckknödel mit frischem Kraut. Das hab ich schon ewig nimmer gegessen, dachte ich mir beim Zuschauen. Er hat dazu noch ein Schweinefilet gebraten. Das musste für mich nicht sein.

Also hab ich meine Vorräte gecheckt und das Gericht dementsprechend etwas abgewandelt. Was noch fehlte wurde am Montag frisch eingekauft.

Champagnerkraut ist ja etwas bekanntes, das geht für den Alltag aber auch preiswerter. Meine Krautversion sollte mit Cider aufgegossen werden. Da waren auch noch ein paar Flaschen BigSmile Cider im Keller.

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Hier entlang zum Rezept und zu den Zutaten:

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Apfelkuchen nach einem Rezept aus USA vegetarisch – dem neue Kochbuch von Katharina Seiser und mit Rezepten von Oliver Trific

Wer mir und meinem Blog, bzw. meinen Postings auf Instagram schon länger folgt, kennt meine Leidenschaft für das Sammeln von Kochbüchern. Was gibt es schöneres, als ein Buch in Händen zu halten. Ein Buch das in schönen Bildern und tollen Rezepten von gutem Essen und oftmals auch noch den Geschichten dazu erzählt.

Die Bücher von Katarina Seiser mag ich sehr gerne – begonnen hat es mit einem Kochkurs in der Kochschule von ichkoche.at . Katharina kochte mit uns aus ihrem Buch „Immer schon vegan“.

Der Kochkurs war ein Erlebnis. Unkompliziert und mit viel Spaß wurden Gerichte gekocht, die ganz einfach, immer schon vegan waren. Das tolle Kochbuch, aus dem die Rezepte stammen die wir im Kurs gekocht haben, gab es vor Ort zu kaufen. Und dazu gab es gleich die Gelegenheit einer persönlichen Widmung der Autorin.

Jedoch bin ich aus Überzeugung keine Veganerin. Ich esse aber seit einigen Jahren wenig Fleisch, und wenn dann nur mehr aus bekannter Herkunft. Das meiste Fleisch kaufe ich direkt beim Bauern, ich kann daher mit gutem Gewissen sagen, ich kenne mein Schnitzel persönlich. Ebenso Eier, Wurst und Schinken. Manchmal gibt es auch Wild im Bauernladen. Auch das koche und esse ich sehr gern.

Da mir Immer schon vegan von Katharina so gut gefallen hat, durften auch noch weitere Bücher aus ihrer Feder bei mir einziehen. In der Zwischenzeit wohnen „Österreich vegetarisch“ und „Italien vegetarisch“ auch in meinem Bücherregal. Und ganz frisch gedruckt konnte ich vor einigen Tagen „USA vegetarisch“, erschienen im Brandstätter Verlag, in unserer kleinen Buchhandlung,  abholen. Dabei durften gleich noch ein paar Bücher mit nach Hause! Ich bestelle meine Bücher immer in unserer lokalen Buchhandlung. Das funktioniert unkompliziert per Email, ich werde verständigt sobald sie abholbereit sind, sichert österreichische Arbeitsplätze  und die Steuern bleiben im Land.

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Herbst ist es geworden – Was passt da besser als eine fruchtige Kürbiscremesuppe mit Apfel – Rezept mit oder ohne Thermomix

Schon wieder ist soviel Zeit seit meinem letzten Blogpost vergangen, das schlechte Gewissen verfolgt mich.Ich bin noch immer beruflich sehr eingespannt, sodass ich für meinen Blog nicht soviel Zeit bleibt, wie ich gerne hätte.

Nach einem superschönen Spätsommer ist es auch ganz schnell Herbst geworden. Nicht nur draußen, auch in der Küche sind die herbstlichen Rezepte eingezogen. Schwammerl, Erdäpfel, Wurzelgemüse gehören zu meinen Favoriten. Aber auch Kürbis hat sich ja in den letzten wieder in unser aller Küchen eingeschlichen. Ich mag ihn am liebsten in Suppenform.

Heute gibts ein einfaches, schnelles Rezept für eine fruchtige Kürbiscremesuppe mit Apfel.

Für Cremesuppen ist der neue Mitbewohner besonders begabt. Deshalb wird die Kürbiscemesuppe auch im Thermomix zubereitet. Selbstverständlich kann man sie aber auch „ganz normal“ im Topf am Herd kochen und mit dem Pürierstab fein pürieren.

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Sommerzeit ist Grillzeit – meine liebsten Beilagen – Tsatsiki und Erdäpfelwedges

Grillen gehört vor allem im Sommer bei uns zur absolut favorisierten Art Speisen zuzubereiten. Man kann schnell und einfach was köstliches auf den Tisch zaubern. Aber man kann sich auch mit ausgefallenen, raffinierten Gerichten verwirklichen.

Zu meinen liebsten Beilagen zählt jedenfalls Tsatsiki – und zwar so zubereitet wie es meine Mama und ich vor vielen Jahren – als ich noch ein Kind war – von unserer Griechischen Pensionswirtin gelernt haben. Ein echtes Originalrezept also. Jahrelang unverändert und sehr bewährt.

Die wichtigste Zutat beim Tsatsiki ist das Joghurt. Das muss unbedingt ein griechisches sein – es geht auch eines „nach griechischer Art“, mindestens 10% Fett, sonst passen weder Konsistenz noch Geschmack. Das beste gibts offen z.B. am Naschmarkt. Es ist so richtig schön stichfest. Da ich persönlich, vor allem bei tierischen Produkten, so weit möglich bio kaufe, war ich sehr erfreut, dass es jetzt auch von JaNatürlich ein Joghurt nach griechischer Art gibt.

Und nein, es geht nicht mit normalem Joghurt, Rahm – das wäre dann ja ein Rahmgurkensalat – und schon gar nicht mit Topfen (Quark), das alles schmeckt einfach nicht wie das Original. Wer Kalorien sparen möchte, soll besser das Dessert weglassen. Eine Runde Sport tut es aber auch.

Knoblauch muss auch sein und gutes Olivenöl – natürlich aus Griechenland. Und wer mag, dekoriert mit Oliven – ich mag ja keine Oliven, deshalb fällt das bei mir weg – außer ich habe Gäste.

Erdäpfelwedges – da braucht man ja eigentlich kein Rezept dazu! Da gibts so viele Varianten und Geschmäcker beim Würzen. Ich zeige hier aber dennoch gerne meine Variante.

Tsatsiki, Zazaki, Erdäpfelwedges, Wedges, Kartoffelwedges, Ofenkartoffel, Ofenerdäpfel

 

Hier geht’s zu den Rezepten:

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Frische Semmeln fürs Sonntagsfrühstück aus dem Dampfbackofen

Mein neuer Dampfbackofen bewährt sich immer öfter. Ich hab ja schon wirklich gute Erfahrungen mit großen Braten gemacht – Hendl, Roastbeef, Schweinebraten. Auch zum Sterilisieren der Marmeladegläser eignet er sich bestens. Und die Pizzastufe – mit Pizzastein – möchte ich auch nicht mehr missen.

Wenn es meine Zeit erlaubt, backe ich auch gerne mal selber Brot. Dazu habe ich mir vor kurzem auch ein neues Buch bestellt Einfach Brot backen mit dem Combi-Dampfgarer und dem Backofen mit Feuchtigkeitszugabe von Margit Asböck aus dem kneipp Verlag— nicht online, sondern in unserer kleinen Buchhandlung im Ort. Das geht genauso schnell, sichert heimische Arbeitsplätze und die Steuern werden nicht ins Ausland transferiert.

Ich liebe Kochbücher und habe eine sehr umfangreiche Sammlung. Ich sitze oft abends auf der Couch und blättere durch die Bücher und hole mir Inspirationen für neue Rezepte. Schöne Bilder und hochwertige regionale Zutaten – das ist meine liebste Kombination. Auch das neue Buch war gleich mal Abendlektüre nachdem ich es zuhause ausgepackt habe.

Es ist gut gegliedert. Eine ausführliche Einführung warum Brotbacken sich lohnt, welches Zubehör sich lohnt und Tipps und Tricks für die Zubereitung.

Dann gibt es noch die Kapitel pikantes Brot, Kleines Gebäck, süßes Germteiggebäck und eine Kapitel übers Backen mit und für Kinder. Nicht zu vergessen und auch sehr empfehlenswert, die Rezepte zur Verwertung von Brotresten. Da ist wirklich viel dabei, das sich lohnt nachzubacken.

Da ich gestern Abend festgestellt habe, dass das Brot für Sonntag wohl nimmer reichen wird und Semmeln waren auch keine da habe ich mir gleich mal eines der Rezepte ausgesucht für Frühstücksweckerl. Da wird der Teig schon am Vorabend zubereitet und ruht über Nacht im Kühlschrank.

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Zum Rezept aus dem Buch: Weiterlesen

Topfengolatschen – blitzschnell – mit Marillen

Was macht man, wenn man zum Kaffee innerhalb einer halben Stunde was Süßes braucht. Ich backe normalerweise eine Biskuitroulade, ganz klassisch mit Marillenmarmelade. Geht schnell, gelingt immer und ich kenne niemanden, der sie nicht mag.

Gestern am Heimweg habe ich, wie so oft, einen Stopp im Obstkulinarium in Raasdorf eingelegt. Dort gibt es saisonales Obst aus eigenem Anbau, aber auch herrliche Säfte, Obstessige und auch Brände aus eigener Produktion.

Ich kaufe gerne ab Hof ein. Da weiß man was man bekommt, das Obst und Gemüse ist frisch geerntet und ohne lange Transportwege. Und es fördert unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft. Gott-sei-Dank ist das bei uns im Marchfeld noch bei vielen Bauern möglich.

Derzeit gibt es ganz frisch Kirschen und Weichseln, Marillen bzw. Aprikosen, Pfirsiche und verschiedene Beeren.

Für eine Biskuitroulade mit einer Creme-Obstfüllung war leider zuwenig Zeit, also habe ich noch schnell eine Packung Plunderteig erstanden um in wenigen Minuten etwas für die Kaffeejause zu zaubern.

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Kirschen aus der Genussregion Burgenland, Marzipan und Schokolade ergeben einen wunderbar flaumigen Kirschkuchen

Ich hatte dieses Wochenende wieder mal das Glück den Markt der Erde in Parndorf besuchen zu können. Gerne würde ich ja öfter hin fahren. Aber 1 Stunde Fahrzeit nur zum Lebensmittel einkaufen sind dann doch nicht wirtschaftlich.

Aber wenn man den Einkauf mit einem Ausflug verbinden kann, dann macht die Anreise doch Sinn. Die glückliche Fügung ergab sich diesmal durch ein Klassentreffen in Neusiedl am See mit anschließender Übernachtung.

Ich liebe diesen Markt. Die Anbieter produzieren nach SlowFood Kriterien und alles ist aus der Region. Es gab Fleisch vom Steppenrind, Ziegenkäse, frischen Fisch, Brot und Gebäck von Waldherr, diverses Eingelegtes, Fruchtsäfte und Cider, Wolfsthaler Milchprodukte und frisches Obst und Gemüse aus der Region und noch vieles mehr.IMG_7410

 

Diesmal in voller Reife burgenländische Kirschen und dabei auch die Arche Sorte „Joiser Einsiedekirsche“ – tiefrot und sehr süß, perfekt für Kuchen und zum Einkochen.

Ich hatte Lust auf Kirschkuchen und somit musste 1 Kilo der Köstlichkeiten mit.

 

Hier geht’s zum Rezept für den saftigen Blechkuchen mit Marzipan und Schokolade.

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Schnelle Gemüsecremesuppen – oder ich lerne meinen Thermomix besser kennen.

Vor kurzem ist auch in meinem Haushalt ein neuer Mitbewohner eingezogen. Der Thermomix. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich so ein Ding überhaupt brauche. Vor ein paar Jahren hat sich meine beste Freundin einen gekauft. Und selbstverständlich war ich damals auch auf der Vorführung. Da stand aber noch die KitchenAid ganz oben auf meiner Wunschliste. Und beides konnte und wollte  ich mir nicht leisten.

Die KitchenAid leistet mir seit Jahren gute Dienste und wurde auch schon um einiges an Zubehör erweitert. Ich würde sie auch niemals missen wollen. Und auch wenn manche das behaupten, der Thermomix kann sie nicht ersetzen.

Im November hat dann mein Herd seinen Geist aufgegeben und musste durch einen neuen ersetzt werden. Nach einiger Recherche und viel Nachfragen bei Freunden und im Küchenstudio habe ich mich für eine Neff Kombination entschieden. Backrohr mit Dampffunktion und Induktionshochfeld.

Die Alternative wäre Miele gewesen. Mit den gleichen Funktionen, aber halt wesentlich teurer.

Da habe ich mir dann gedacht, um das „gesparte“ Geld für die günstigeren Geräte, leiste ich mir einen Thermomix. Alle die einen haben, schwärmen davon und möchten ihn nicht mehr missen.

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Endlich Spargelzeit im Machfeld – es gibt einen köstlichen lauwarmen Spargel-Linsensalat mit Feta

Ich habe leider länger nichts gebloggt. Bei mir war irgendwie die Luft draußen. Viel Arbeit im Job, dann noch Einkaufen, Haushalt usw. Und viele verplante Wochenenden. Und wenn ich dann mal zuhaus war, dann bin ich vor Müdigkeit auf der Couch eingeschlafen. Von Kreativität keine Spur.

Also ich hoffe, Ihr seid  mir dennoch treu geblieben, denn jetzt, mit der Sonne und der Frühlingsluft, kommt hoffentlich auch wieder meine Liebe zu meinem Blog zurück. Ich war ja nicht komplett untätig in der Zwischenzeit.

Es wurde in den letzten Wochen natürlich gekocht. Frau will ja nicht verhungern, und JunkFood kommt nicht ins Haus. Es gäbe also eine Menge nachzuholen. Ich möchte meine Leidenschaft für gute Zutaten und die dazu passenden Rezepte gerne teilen.

Begonnen wird also gleich mal mit dem königlichsten der Gemüse … Spargel.

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Pasta mal anders – leichte Hühnerbolognese mit Pappardelle …

… oder wie die Grippe die Kochpläne über den Haufen wirft.

Ich habe ein ganzes Hendl gekauft. Freiland und Bio selbstverständlich. Ich kann mir gar nimmer vorstellen, ein herkömmliches Schnellmastküken aus Massentierhaltung zu essen. Diese Tiere tun mir unendlich leid und der Geschmack und die Fleischqualität eines Freilandhendls sprechen sowieso für sich.

Pappardelle mit HühnerbologneseEigentlich wollte ich mir an dem Wochenende ein Brathendl machen. Da mich aber die Grippe ereilt hat, wurde draus nix. So habe ich es zerlegt und aus Innereien, Flügeln, Rücken und den ganzen Abschnitten einen großen Topf Suppe gekocht.

 

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