Suppenwürze – ohne Maggi, Knorr & Co – ganz einfach selbst gemacht

Ich habe schon vor einiger Zeit alles mit künstlichen Geschmacksverstärkern, dazu gehört für mich auch Hefeextrakt, aus meiner Küche verbannt.

Um Suppen, Sossen, Eintöpfe, einfach alles mit Saft zu verfeinern habe ich früher gekörnte Brühe verwendet. Um Glutamat zu entgehen bin ich dann auf die Bioversion umgestiegen. Leider ist auch bei Bio Hefeextrakt erlaubt – und das ist auch ein künstlicher Geschmacksverstärker – klingt nur natürlicher.

Dann bekam ich von einer Freundin ein Glas selbst gemachter Suppenwürze geschenkt. Liebe Marlies – vielen Dank nochmals im Nachhinein!

Ich habe sie dann statt der gekörnten Biobrühe verwendet und war ganz angetan. Damit konnte man das gekaufte Zeug perfekt ersetzen.

Als das Glas leer war, habe ich mich selbst ans Werk gemacht. Und festgestellt, es ist ganz einfach.

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Kochkurs im Grünen – Vegetarisches Fingerfood für Picknick – Bio – Logisch – Ursprünglich

KOOPERATION/WERBUNG

Ich besuche leidenschaftlich gerne Kochkurse. Mindestens 1x im Monat gönne ich mir so einen Abend bzw. Nachmittag. Um neues dazuzulernen, sei es Rezepte oder Produkte, den Kochhorizont zu erweitern und natürlich auch um gleichgesinnte nette Menschen kennenzulernen.

Dazu mache ich auch immer wieder bei diversen Gewinnspielen mit, und manches Mal ist mir Fortuna hold und ich werde ausgelost. So wie dieses Mal. Meine Freude war groß.

Am letzten Samstag dufte ich dann in der schönen Steiermark kochen – in der Kochschule „Grünes Zebra“ in Gleisdorf, auf Einladung von „Zurück zum Ursprung“ der regionalen Biomarke von Hofer.

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Ribiseln im Überfluss – mit Topfen und Dinkel wird ein wirklich g’schmackiger Kuchen draus

Eine meiner Leidenschaften ist Kochbücher sammeln, auch an Zeitschriften mit schönen Bildern von gutem Essen kann ich meist nicht vorüber gehen, ohne die eine oder andere mitzunehmen.

Dabei kommen mir viele Ideen was man denn alles aus dem was grad Saison hat kochen oder backen könnte.

Das wir heuer mit Ribiseln im Garten mehr als gesegnet sind, habe ich in meinem Beitrag über meine erste Erfahrung mit dem Weck Entsafter ja schon geschrieben.

Der Saft schmeckt übrigens ausgezeichnet so 1:4 bis 1:3 mit Wasser verdünnt, total erfrischend und durch den wenigen Zucker auch sehr kalorienarm. Da braucht’s keine gekaufte Limo, wo der Geschmack nur aus künstlichen Zusatzstoffen kommt.

Ich bin ein großer Fan von Obstkuchen, und auch von Topfen….

Daraus habe ich eine Kombination kreiert, die – weil so gut – gleich an zwei Wochenenden hintereinander gebacken wurde:

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Was der Garten hergibt… Ribiseln im Überfluss

Heute Ribiselsaft eingekocht…

Wir haben eigentlich nur einen ganz normalen Hausgarten – abzüglich der bewohnten Fläche sicher nicht mehr als 500m2.

Davon ist ein kleiner Teil zur Straße hin mit Sträuchern bepflanzt, ein Steingarten an der Terrasse und ein kleiner Teich. Am Zaun zu den Nachbarn haben wir u.a. Beeren gepflanzt: Himbeeren, Brombeeren, Ribiseln, schwarze Johannisbeeren (wollte eigentlich Heidelbeeren – aber wer nur schnell auf das Bild schaut und nicht liest was wer kauft, der wundert sich über den herben Geschmack)
Dann noch 2 Traubenstöcke und eine Feige mit – heuer zum ersten Mal – jeder Menge winziger Früchte… Daumen halten, dass die alle was werden. Eine Kräuterecke und ein Hochbeet mit Pflücksalat, Chilis, Paprika, einer Zucchini und Minigurke.

Die paar Ribiselsträucher (rote Johannisbeeren für die Nicht-Österreicher) tragen heuer im Überfluss. Soviel wie nie zuvor.

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Mein perfektes Steak… T-Bone vom Bio-Weiderind

Ich habe lange überlegt, was ich meinem Papa zum Geburtstag schenken könnte. Was schenkt man jemandem, der eigentlich eh alles hat. Schon wieder einen Gutschein für ein Restaurant oder deine Therme?

Mein Papa liebt Steaks… gute Steaks. An seinem Geburtstag war er noch auf Kur. Also habe ich für das Pfingstwochenende bei meinem Lieblingsfleischlieferanten, den Habichs in Aderklaa, einem kleinen Ort im Marchfeld, T-Bone Steaks bestellt.

Ich esse nur mehr sehr wenig Fleisch, ein- bis zweimal die Woche koche ich was mit Fleisch. Fast immer bleibt was übrig, was dann nochmal während der Woche gegessen wird, oder es wird tiefgekühlt.

Wenn Fleisch, dann aber nur wirklich gutes. Ich möchte wissen, wo und wie die Tiere gelebt haben. Anonymes Massentierhaltungsfleisch möchte ich nicht mehr essen. Im Sinne der Tiere vor allem, aber auch weil es einfach besser schmeckt. Sicher ist es teurer. In Summe gebe ich jetzt wahrscheinlich trotzdem weniger für Fleisch aus, als früher.

Ich möchte aber hier niemanden missionieren, nur etwas zum Nachdenken anregen… das reicht mir schon. Aber gerne mit euch den Werdegang des Geburtstagsgeschenks teilen…

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Erdbeeren und Rhabarber – in einer wunderbaren Kombination mit Kokos…

Das ich eine große Erdbeerliebhaberin bin, habe ich ja schon kundgetan.

Rhabarber mochte ich früher nicht so sehr, zwischenzeitlich habe ich aber auch dazu eine besondere Leidenschaft entwickelt. Die geht sogar soweit, dass ich welchen in den Garten gepflanzt habe. Erste Ernte hoffentlich im nächsten Frühling.

Am Freitag vor Pfingsten war ich wieder auf meiner Hofladentour.

In Mannsdorf gibt es bei Familie Magoschitz einen kleinen Laden mit einem recht umfangreichen Angebot an regionalen Leckereien.

Diesmal sind im Einkaufskorb neben geschältem Spargelbruch – der ist superpraktisch für die Suppe – Minigurken, Milch und Joghurt aus Wolfsthal, ein Bio-Freilandhendl, die ersten Heurigen Erdäpfel auch Bio-Rhabarber aus Breitstetten gelandet.

Erdbeeren kaufe ich fast immer in Raasdorf bei Edlinger – dort gibts auch ausgezeichneten Spargel und vor allem Bio-Edelpilze – Kräuterseitlinge und Austernpilze.

Ich bin ja auch bekennend Kochbuch- und Kochzeitschriftensüchtig! Abends auf der Couch wird viel geschmökert und gelesen. Da kommen mir dann viele Ideen für neue Rezepte.

Diesmal habe ich etwas kreiert, das sowohl zum Kaffee, aber auch zum Frühstück schmeckt und neben Erdbeeren und Rhabarber auch Kokos drin hat…

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Ente vom Grill… Perfekter Festtagsbraten

Was macht man, wenn der Fleischlieferant des Vertrauens im Frühling eine Ente anbietet?

In meinem Lieblingshofladen – Harbichs Weidebeef – werden auch Leckereien von befreundeten Biobetrieben angeboten. U. a. Eier, Sauergemüse, Wein und Honig.

Und gelegentlich Freiland Enten oder Gänse. Klassischer Weise natürlich vor Martini bzw. Weihnachten.

Letzte Weihnachten ist schon so ein Vogel in unser Backrohr geflogen und wurde bei Nieder Temperatur wunderbar zart. Dazu gabs klassisch Rotkraut und Erdäpfelknödel!

Aber Ente im Sommer? Geht das außerhalb von Chinarestaurants?

Und wie das geht!

Ente vom Grill fertig

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Muttertagstorte – Schokobiskuit, Topfen-Joghurtcreme und frische Erdbeeren

Ich liebe Erdbeeren und habe das Glück täglich am Heimweg an diversen abHof-Läden vorbeizufahren, wo sie erntefrisch verkauft werden.

Leider ist die Saison für heimische Erdbeeren recht kurz! Während der Saison esse ich sicher 2-3 kg pro Woche.

Zum Muttertag habe ich für die Kaffeejause mit meinen Eltern eine Schokotorte mit einer leichten Topfen- Joghurtcreme und frischen Erdbeeren gemacht.

Die Torte lässt sich gut vorbereiten, somit hatte ich den Sonntag Vormittag genut Zeit für die Zubereitung des restlichen Menüs – es gab eine Freiland Ente – der Jahreszeit angepasst – gegrillt! Darüber gibt’s dann einen eigenen Beitrag!

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Nun aber zum Rezept!